Nationales Schulungswochenende im Rheinland

Am Freitag, den 16.03.18 besuchten wir eine politische Schulung in der Nähe von Olpe. Die Teilnehmer sollten an diesem Wochenende nicht nur etwas lernen, sondern auch selber aktiv mitarbeiten. So wurden wir am Freitag zunächst von Christoph Drewer begrüßt, welcher uns dann auch gleich mit den Räumlichkeiten vertraut machte. Zusammen mit Sascha Krolzig wurde dann das Schulungsprogramm vorgestellt, welches uns das kommende Wochenende begleiten sollte. Daraufhin folgte eine Kennenlernrunde, sodass sich jeder Teilnehmer noch einmal separat vorstellen konnte.

Hierbei war zu erkennen, dass Aktivisten aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen und politischen Gruppen an diesem Wochenende angereist waren. Danach folgte auch schon eine einleitende Rede. In dieser wurde noch einmal deutlich darauf hingewiesen dass man nur für etwas einstehen, etwas fordern oder verändern kann, wenn man bei sich selber anfängt. Und tatsächlich ist es so dass die besten Argumente nichts nützen, wenn wir nicht bereit sind unsere Ideale selber vor zu leben. Im Gegenteil kann uns gerade der politische Gegner bei Diskussionen sonst nur allzu leicht Inkonsequenz vorwerfen und wir haben nichts gewonnen.

Es folgte das Abendessen und das kameradschaftliche zusammen sein. Der erste Tag endete mit einem politischen Schulungsfilm.

 

Samstag, den 17.03.18

Bevor die ersten Schulungen beginnen sollen, starteten die Teilnehmer mit einem guten Frühstück in den Tag.

Danach ergriff Sven Skoda das Wort zum Thema „Was ist nationale und soziale Politik heute?“. Mit treffenden Beispielen und Erläuterungen erklärte er, auf welches Fundament sich unsere Weltanschauung beruft. Und so folgte auch die erste Diskussion. Die Teilnehmer sollten in kurzen Worten erklären welche unangefochtene Grundlage wir als unsere Weltanschauung verwenden. Darauf übernahm Sascha Krolzig das Wort und übergab jedem Teilnehmer Arbeitszettel. Auf diesen standen Thesen einer bekannten politischen Kampfschrift. Diese Thesen sollten dann in kleinen Arbeitsgruppen analysiert, bearbeitet und präsentiert werden.

Nach eingehendem Studium der Thematik, stellten wir bei der Präsentation fest, dass unsere politischen Ziele vollkommen zeitlos anzuwenden sind. Auch und gerade in der heutigen Zeit muss die Priorität unser Politik stets zum Erhalt unseres Volkskörpers beitragen!

Nachdem wir den Abend mit zwei weiteren Schulungsfilmen ausklingen lassen wollten, waren wir jedoch vom Ehrgeiz des Tages so getrieben, dass wir noch einige falsche Medienberichte über die nationale Bewegung analysiert haben, welche durch die Systemmedien veröffentlicht wurden.

Anschließend gesellten wir uns ans Warme Lagerfeuer.

 

Sonntag, den 18.03.18

Der letzte Tag bricht an. Nach dem Frühstück gab es noch zwei weitere Vorträge. Zum einen erzählte Michael Brück über seine Erlebnisse im Wahlkampf. Und zum Anderen hielt Sven Skoda eine Sicherheitsschulung zum Umgang mit modernen Kommunikationsmitteln und dessen Möglichkeiten, sowie Verschlüsselung und seine ganz persönlichen Erfahrungen im Umgang mit staatlicher Überwachung.

Als Abschlussredner folgte ein Kamerad aus Dortmund, der uns davon berichtete wie wichtig es sei nationale Zentren zu schaffen und auch ihre Schwierigkeiten in deren Umsetzung und Gestaltung. Er teilte auch seine Erfahrungen über die Vorteile solcher Zentren. So besteht die Möglichkeit rund um die Uhr politisch zu arbeiten und die von uns forcierte Volksgemeinschaft im kleinen Kreise vor zu leben. Eben jenem Element unserer Weltanschauung, welches die Stärke unseres Volkes ausmacht.

Zuletzt wurden die persönlichen Eindrücke dieser Schulung erfasst und evaluiert ob das gelernte in die tägliche politische Arbeit mit einfließen kann.

 

Mit guten Gefühl und reichlich Informationen traten wir dann auch die Heimreise an.