Reisebericht zum Lukovmarsch 2018

Dieses Jahr hat sich auch eine Gruppe unseres Kreisverbandes der deutschen Delegation beim Lukovmarsch angeschlossen.

General Hristo Lukov widmete sein Leben dem Wohl seines Vaterlandes, stellte sich im Kampf gegen den Bolschewismus und leistete in seinem Amt als Kriegsminister während des 2. Weltkrieges unersetzbare Arbeit an Deutschlands Seite. Sein selbstloses Wirken im Dienste der Familie und Heimat machte ihn zu einer Zielscheibe kommunistischer Kampfgruppen, welche im Zuge der Beseitigung von „Volksfeinden“ ein Attentat auf Lukov planten und auch ausführten.

 

Gemeinsam mit den anderen Kameraden aus Deutschland reisten wir bereits am Freitag an.

Nachdem wir die Zimmer bezogen haben, machten wir uns auf die Stadt zu besichtigen und stießen dabei auch auf die bulgarische Küche. In einem Restaurant machten wir dann unsere ersten Begegnungen mit den dortigen kulinarischen Gegebenheiten: Fleisch und Bier.

Wir besichtigten bis in den frühen Abend hinein weiter die Seitenstraßen, wo wir auf ein reges Geschäftstreiben stießen. Es gab für alles ein Geschäft und natürlich weiter gutes Essen, welches wir nur zu gerne durch probierten.

 

Nach einem Blick auf die fortgeschrittene Zeit, machten wir uns auf den Weg zu einem Park, wo die Kameraden aus Bulgarien und der

Rest der deutschen Delegation bereits auf uns warteten. Spontan formierten wir uns zu einem Protestzug durch die Einkaufspassage von Sofia, um auf die Einschränkungen, des für Samstag stattfindenden Lukovmarsches, aufmerksam zu machen.

Der Livestream dazu: https://www.facebook.com/patriotischesdortmund/videos/273239576543769/

 

Nach diesem spontanen Protest trafen wir uns wenig später in einem, von den Kameraden aus Sofia, angemietetem Lokal, um den Tag bei Balladen von russischen und schwedischen Liedermachern, ausklingen zu lassen.

 

Der Samstag Morgen, der Tag des Marsches, begann mit einem guten Frühstück. Da der Marsch erst am frühen Abend gegen 17 Uhr los gehen sollte, blieb uns genug Zeit sich weiter in der Stadt umzusehen. Einige Kameraden führte es dabei zu der ca. 200 Personen schwachen „Gegendemonstration“.

 

Um zu zeigen, dass Kommunisten in keinem Land erwünscht sind und nicht ohne Widerstand ihre perversen Weltanschauung propagieren können, wurde dieser erbärmliche Aufzug durch entsprechende Rufe gestört. So wie es in Deutschland durch Gewerkschaften und angeblich demokratische Partien gang und gäbe ist, sofern es sich um Veranstaltungen von Nationalisten handelt.

 

Gegen 17 Uhr war es dann so weit. Die gesamte deutsche Delegation versammelte sich vor dem Hotel. Als alle anwesend waren, wurde für ein Gruppenfoto auf dem Platz vor dem Hotel Aufstellung genommen. Anschließend begaben wir uns in Zweierreihen zum Platz der Auftaktkundgebung.

Unser geschlossenes Auftreten sorgte rasch dafür, dass sich die Vertreter diverser Medien vor unserem Banner versammelten. So traten wir in sehr interessante Gespräche mit Kameraden aus anderen Ländern. Aber auch mit Journalisten. Diese können nämlich gar nicht verstehen, wie das deutsche Volk, trotz der riesigen Migrantenströme, so ruhig bleiben kann.

 

Kamerad Sven Skoda hielt während der Auftaktkundgebung eine Rede, in der er unter Anderem mahnte, dass „die Zukunft Europas eine Aufgabe ist“, die nur von Aktivisten aus allen europäischen Ländern gemeinsam angegangen werden kann.
https://www.facebook.com/patriotischesdortmund/videos/273654959835564/

 

Nach der Auftaktkundgebung wurde sich zum Marsch aufgestellt. Dabei nahm der deutsche Block eine Position an der Spitze ein. In Reihen von jeweils drei Personen hielten wir den gesamten Marsch lang ein würdiges Bild zum Gedenken an General Lukov.

 

An dem Grab eines unbekannten Soldaten, zur Erinnerung an die gefallenen Helden, hielt der Marsch und die Kameraden entzündeten Fackeln und bengalische Lichter.

 

Kurz darauf wurde der Marsch in Richtung des Hauses von General Lukov fortgesetzt. Auf der Abschlusskundgebung sprachen auch Kameraden aus Schweden und Frankreich.

Trotz geschichtlicher Differenzen gelang es allen Rednern die Gemeinsamkeiten zu erläutern und für Einigkeit zu mahnen. Dabei waren auch positive Worte über die deutsche Wehrmacht zu finden, wie es nicht einmal deutsche Politiker schaffen.

Nach einer Schweigeminute wurde die Veranstaltung dann aufgelöst. Unsere Delegation zog dann geschlossen zum Ort der Auftaktkundgebung, von wo dann jeder Essen gehen konnte wo er wollte.

 

Auf dem Weg dorthin wurde von der Gruppe lautstark gefordert, dass der Kamerad Sascha eine Runde ausgeben soll!

Dies soll laut Augenzeugen später auch geschehen sein.

Die Kameraden, welche noch länger in Bulgarien blieben, trafen sich nämlich in einem Clubhaus der bulgarischen Kameraden und ließen den Tag dort ausklingen.

 

Als wir gegen drei Uhr das Hotel verließen, um die Rückreise anzutreten, forderten einige Kameraden vor einer nahe gelegenen Bar weiterhin,

dass der Kamerad Sascha eine Runde ausgeben soll. Leider wissen wir nicht ob dies noch geschehen ist.

 

Wir möchten uns bei den bulgarischen Kameraden für die erstklassige Organisation und Gastfreundlichkeit bedanken!

 

Bis nächstes Jahr!

 

Und um es mit den Worten von Sven Skoda zu sagen:
„Nichts für uns! Alles für ein freies, nationales und sozialistisches Europa!“