Der Staatsschutz klopft wieder an: Diesmal wird versucht vor allem junge Aktivisten unter Druck zu setzen.

In den vergangenen Wochen gab es in der Region Aachen mehrfache Versuche sogenannter Staatschützer, junge Patrioten zu Hause abzufangen. Ziel war es, aus ihnen Informationen zu schöpfen und diese samt angehörigen Familien einzuschüchtern.

Interessant ist die Rolle eines linksextremen Bloggers, Michael K. aus Aachen-Burtscheid. Dieser beschrieb vor zwei Wochen noch Burtscheid, als aufrührerisches Kiez von jungen Nationalisten/Patrioten. Michael K. steht maßgeblich im Verdacht, die Beamten absichtlich mit Fehlinformationen versorgt und gegen die jungen Leute aufgehetzt zu haben. K., ein lediger Mann über 40, welcher nach Jobverlust in handwerklicher Tätigkeit und längerer Arbeitslosigkeit, sich berufen fühlte, linksextremer Schreiber und Fotograf zu werden. Er war schon in jungem Alter in einer linksextremen Band aktiv. Heute möchte er sich gerne als nicht extrem, fast schon bürgerlich ausgeben, dennoch kooperiert er auch heute noch eng mit lokalen, linken Gewalttätern und Kadern aus der extremistischen Antifa-Szene. Besonders gibt uns die Art der Beschäftigung zu bedenken, dass ein kinderloser, auf die 50 Jahre zugehender Mann, sich mit jungen Leuten, bzw. „Minderjährigen“ beschäftigt, krampfhaft deren Freizeitaktivitäten verfolgt und versucht ihnen ohne jegliche Beweise, Straftaten zu zuschieben und schon fast Rufmord gegen diese ausübt. Die Ambivalenz, des in der linken Szene tief verankerten „Bullen-Hasses“ und die stete Denunziation für die ominöse Stelle der politischen Polizei, lässt doch recht häufig die Stirn runzeln.