Lesertreffen im Harz

Am vergangenen Wochenende fand im Geschichtsträchtigen und zugleich auch wunderschönen Harz ein Lesertreffen der Zeitungen Volk in Bewegung und Stimme des Reiches statt, Leser, Autoren, Interessenten, und natürlich auch eine Delegation unseres Kreisverbandes Heinsberg/Aachen, und Unterstützer unseres Projekts Syndikat 52. Über das gesamte Wochenende lauschten wir gespannt den zahlreichen Beiträgen und Vorträgen der jeweiligen Referenten. Die Themen waren breit gefächert von Geopolitik, Metapolitik, Theologie, die Justiz im Würgegriff der Politik aber auch Historische Ereignisse über den Aufstieg des bekannten Mao Zedong und seiner Gründung der Volksrepublik China, aber auch die leider oftmals verschwiegenen Kriegsverbrechen der Alliierten gegen unser deutsches Volk. Gerade letzteres wurde ausgiebig Thematisiert, hier erfuhren wir von zahlreichen Referenten wie tief sich das erlebte aus dem Kriegsjahren und vor allem auch die Nachkriegsjahre in die Herzen der deutschen eingebrannt hat. Beispielhaft ist hier das Massaker von Katyn aus dem Jahre 1940 zu nennen, 4400 gefangene Polen wurden in einem Wald bei Katyn durch eine Hinrichtung, einen Kopfschuss ermordet, dieser Massenmord gehörte zu einem Teil der durch Sowjetische NKWD Offiziere befohlene Massenmord von 25 000 Staatsbürgern Polens. 

Auch hier wurde bis 1990 behauptet das die deutsche Wehrmacht die Ermordung durchgeführt hätte. Dieses Verbrechen wurde unserem deutschen Volk 50 Jahre zur Last gelegt. Eins von vielen Verbrechen wie wir erfahren mussten die nie von einem deutschen begangen worden waren, eine Entschuldigung blieb natürlich aus, auch die wahren heute noch lebenden Täter wurden nicht strafverfolgt. 

Auch solche Ereignisse bestärken uns junge deutsche nur umso mehr für unser recht und unseren Platz in der Welt zu kämpfen, wir sind es leid die Schuld mit uns zu tragen welche man uns schon von Kindesbeinen an eingetrichtert hat, wir wollen frei und vor allem unser Leben selbst bestimmen können, und darum ist es für uns umso wichtiger aus der Opferrolle heraus zu kommen und die Wahrheit zu kennen. 

 

Natürlich blieb die Repression nicht aus! 

 

Bereits am ersten Abend traf die Polizei mit mehreren Einsatzkräften vor Ort ein, sie holten viele Veranstaltungsbesucher aus ihren Betten die meisten unter ihnen Senioren. Personalien wurden aufgenommen und Fotos wurden von dem Teilnehmern gemacht, uns konnte nicht gesagt werden womit dieser Polizeieinsatz gerechtfertigt wurde, und auch so mancher Polizist so wurde am folge Tag berichtet war wohl sehr erstaunt darüber das sie Senioren die ohne ihre Gehhilfe sich kaum bewegen konnten wohl aus ihren Betten heraus holen mussten. Aber ungeachtet dessen ließ sich niemand durch die Repression einschüchtern und auch an den Folgetag gingen die Vorträge bis in die Abendstunden weiter. Beim Gemeinsamen Grillen und auch den Pausen tauschten wir uns mit den übrigen Teilnehmern über unsere Erfahrungen aus. 

Nach jedem Ende der jeweiligen Tagesveranstaltungen sangen wir mit froher mut’ger Stimme und Entschlossenheit deutsche Volks- und Wanderlieder, die ein klares Lippenbekenntnis zu unserer Kulturellen Identität sind, und werden das nun erfahrene in unserer täglichen Politischen Arbeit mit einfließen lassen.