Mobilisierung und Plakatieraktionen

In den letzten Tagen haben Aktivisten vermehrt für, die am 18.08.18 stattfindende Veranstaltung, in Berlin-Spandau aufmerksam gemacht. Mehrere tausend Plakate wurden im gesamten Kreis Heinsberg von fleißigen Aktivisten verklebt. So sollen möglichst viele Menschen über den Leidensweg eines Menschen, welchem wir so viel zu verdanken haben, informiert werden.

Kein Dorf, keine Gemeinde blieb aus! Wir hoffen natürlich, dass es weitere Aktionen geben wird. Dazu könnt ihr uns vertraulich Bilder oder Berichte zukommen lassen.

 

Natürlich distanzieren wir uns als Partei von solchen, nicht angemeldeten, Plakatieraktionen. Jedoch kommen wir nicht umhin auf dieses Thema eingehen zu müssen. Man mag sich gar nicht ausmalen, wie es ist, wenn man ein halbes Jahrhundert eingesperrt wird. Für den Versuch Millionen Menschenleben zu retten. Während eines Krieges, Einzelhaft, Isolationshaft, und letztlich der Mord, welcher dann das Qualvolle leben beendet hat.

Die Gutmenschen behaupten nur zu gerne, dass es sich hierbei um einen Selbstmord gehandelt hat.

Doch dann sollte sich jeder einmal fragen, wieso gerade nach so vielen Jahren?

Und wie schafft ein 93 Jahre alter Mann, welcher eine Gehhilfe benötigte, sich mit einem Elektrokabel selbst zu erhängen?

Und wieso gab es so viel Tumult um den Leichnam von Rudolf Hess nach seinem Tod?

Ganz zu schweigen davon, dass auch direkt die Bagger an gerollt sind, das ganze Gefängnis niedergerissen und die Trümmer im Meer versenkt haben. Das alles in Begleitung von ausländischen Militärs. Wir haben fragen zum Tod von Rudolf Hess. Fragen zu seinen Leidensweg und sein dahin scheiden!  

Wir können es nicht zulassen, dass die Mörder von Rudolf Hess ungesühnt ihren Lebensabend verbringen, während man immer wieder alte Männer und Frauen vor Gericht zerrt und sogar für ihre Meinung und ihren Glauben an das deutsche Volk einsperrt (Wie Jüngst im Fall Ursula Haverbeck). Während zur gleichen Zeit Mörder auf freien Fuß gesetzt werden und nicht mal ermittelt wird. 

Wir werden diese Fragen stellen, wir werden geschlossen und entschlossen nach Berlin fahren. Dieses Schicksal sollte keinem egal sein. Wir wissen natürlich auch um die Schwierigkeit der Veranstaltung. Letztes Jahr waren wir aus den selben Gründen in Berlin und wurden mit Auflagen belegt, die nur darauf abzielten die Veranstaltung zu stören und zu behindern. So wurde die Meinungsfreiheit wiedereinmal stark eingeschränkt. Auch konnten wir selber nicht zum Veranstaltungsort durchdringen, weil kommunistische Randalierer bei der deutschen Bahn einen Kabelbrand verursacht haben. Die führte letztlich zu einer spontanen und erfolgreichen Demonstration vor den Toren Berlins.

Auch dieses Jahr werden wir uns von solch‘ niederen Aktionen nicht einschüchtern lassen und weiterhin für Rudolf Hess und für die Wahrheit auf die Straße gehen!

Es geht um nichts weniger als unsere deutsche Geschichtsschreibung und die Ehre eines Deutschen.

 

 

Darum Meldet euch bei uns, wenn ihr mit kämpfen wollt!