Nachgereicht: Kundgebung in Düren bezüglich der Europawahl

Dürener Antifa attackiert Jugendliche

Düren – Am Montag den 20.05.2019 veranstaltete die Partei DIE RECHTE eine Kundgebungstour quer durch NRW, den Abschluß fand diese bei der letzten Kundgebung um 18 Uhr in Düren.
Diesen Tag möchten wir nicht unkommentiert lassen. Neben der Tatsache, dass verhältnismäßig viele Bürger an unsere Interessen herangeführt und mit Informationsmaterial versorgt werden konnten, versuchte die letzte Struktur der Dürener „Dorf-Antifa“, welche besonders für ihre Inaktivität und Mitglieder aus der asozialen Punk-, Trinker-, und Drogen-Szene bekannt ist, erstmals ein militantes Auftreten in der Öffentlichkeit zu vollbringen.

Linker Angriff auf Jugendliche am Dürener Bahnhof

So geschah es, dass an jenem Tag vier Jugendliche aus der Region, welche sich auf dem Weg zur abschließenden DIE RECHTE Kundgebung begaben, am Dürener Bahnhof auf einen teils mit Flaschen und anderem bewaffneten, sowie maskierten Mob von bis zu ca. 20 Linksextremen trafen. Als wäre der Versuch an sich nicht schon hinterhältig genug, in hoher Überzahl und bewaffnet vier Anreisende zu attackieren, sammelten sich dieselben stets in Bündnissen (Dürener Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt) und proklamierten gemeinsam stets eine Kulisse der Gefahr von rechter Gewalt. Die Dürener „Dorf-Antifa“ musste jedoch in der Vergangenheit öfter wegen auftretender Feigheit und Unentschlossenheit aus den eigenen Reihen Rüge kassieren. Diesmal sollte wohl alles anders werden. Diesmal sollte es militant werden. Nachdem Angriff begaben sich die anreisenden Jugendlichen dennoch zur Kundgebung und konnten an dieser teil nehmen.

Linker Mob kreischte, bedrohte und attackierte Abreisende

Als schließlich das Ende der Kundgebung erreicht wurde und sich auch die vier Jugendlichen wieder auf den Heimweg in Richtung Dürener Bahnhof begaben, versuchte der gleiche linke Mob, diese an der Abfahrt zu hindern und versuchte einen erneuten Überfall – der irgendwie mittendrin stockte. Der Mut, welcher bei der versuchten Attacke vor der Kundgebung nicht sichtbar wurde, kam nun bei extremer Polizei-Präsenz auf einmal doch zum Vorschein, immer wieder wurde so von den teils alkoholisierten Anti-Deutschen versucht, auch noch im Dürener Bahnhof, zu den vier jungen Patrioten zu gelangen.

Antifa wird mehrere Tage später zur Rede gestellt

Gekrönt aber, wurde dieses Erlebnis schließlich mit dem darauf folgenden Samstag. Auch hier nahmen wieder Unterstützer des Projektes Syndikat 52 sowie Parteimitglieder der DIE RECHTE aus Aachen, Düren und Heinsberg in Dortmund teil. Die Abschluss-Demonstration zur Europawahl kritisierte die Euphorie um den 70. Jahrestag der Bundesrepublik Deutschland, die all den Trend zu einer Diktatur ausblendet.
Wie es der Zufall wollte, wurde auf der Rückreise versucht, die selben Angreifer vom Montag (u.a. mehrere linke Angreifer aus Düren) zur Rede zu stellen. Diese ergriffen darauf hin – teilweise zitternd – die Flucht und verschanzten sich mit ca. sechs Mann in einer Bahnhofstoilette.

A.C.A.B. – aber wir würden gerne jemanden anzeigen

Abschließend gekrönt wurde deren Auftritt dadurch, dass die sonst stolz grölenden A.C.A.B.-Fanatiker (All Cops are Bastards), nach dem Verlassen der Toilette zu den eingesetzten Polizisten „flohen“ und kurzer Hand eine „Bedrohung mit einem Messer“ aus dem Ärmel zauberten. Ein Messer oder ähnliches konnte von den Polizei Beamten selbstverständlich nicht bei den betroffenen Aktivisten vorgefunden werden.
Ihrem Ruf wurde die Dürener Antifa-Szene auf alle Fälle wieder gerecht.